Schulprogramm

…anstelle eines Vorworts

Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.

Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Je üppiger die Pläne blühen,
um so verzwickter wird die Tat.

Man nimmt sich vor, sich schrecklich zu bemühen,
und schließlich hat man den Salat.

Es nützt nicht viel, sich rotzuschämen.
Es nützt nichts und es schadet bloß,
sich tausend Dinge vorzunehmen.

Laßt das Programm und bessert euch drauflos!

Erich Kästner

 

SCHULPROGRAMM

(verabschiedet in der Schulkonferenz vom 06.10.2016)

Inhalt
1.      Elemente des Schulprogramms
1.1    Erzieherischer Auftrag/ Pädagogische Schwerpunkte und Leitlinien
1.2    Schulcurriculum / Unterricht / Sprachförderung
1.2.1          Unterrichtsprinzipien
1.2.2          Diagnostik und Sprachförderung
1.2.3          Besondere Förderkonzepte
1.3    Gestaltung des Schullebens / Schule als Lebens- und Erfahrungsraum
1.3.1          Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer
1.3.2          Schulleben
1.3.3          Elternarbeit
1.4    Öffnung von Schule / Nichtschulische Kooperationspartner
2.      Evaluation
3.      Anhang

SCHULPROGRAMM DER ERICH KÄSTNER-SCHULE

1.      Elemente des Schulprogramms
1.1    Erzieherischer Auftrag / Pädagogische Schwerpunkte und Leitlinien

Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Erziehungsberechtigte sehen die Schule als ihre gemeinsame an und bemühen sich um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Erziehung und Unterricht in der Erich Kästner-Schule basieren auf den Richtlinien der Sonderschule für Sprachbehinderte vom 5.2.1980 und auf den Richtlinien und Lehrplänen der Grundschule aus dem Jahr 2008.

Unsere vorrangigen Aufgaben und Ziele sind demnach:

–     Unterricht und Erziehung ist auf das einzelne Kind ausgerichtet. Jedes Kind wird individuell gefördert.

–     Alle pädagogischen Maßnahmen haben immer auch das Ziel, die Sprache des einzelnen Kindes zu fördern.

–     Durch die Sprachförderung sowie durch den Aufbau eines tragfähigen Lern- und Sozialverhaltens soll den Schülerinnen und Schülern der Übergang in die allgemeine Schule ermöglicht werden. Die Erich Kästner-Schule versteht sich als Durchgangsschule, die den Wechsel in die allgemeine Schule und in Ausnahmefällen auch in die Förderschule Lernen, anstrebt. In jedem Fall sind individuelle Entscheidungen zu treffen (s. Anhang 3.1 Kriterienkatalog für den Übergang nach der Schuleingangsphase).

–     Der Unterricht erfolgt in der Regel im Bildungsgang der Grundschule. Wenn bei einem Kind weiterhin ein vorrangiger sonderpädagogischer Unterstützungsbedarf im Bereich der Sprache besteht, es mit den Lerninhalten aber überfordert ist, kann im dritten Jahr der Schuleingangsphase ein Antrag auf Wechsel des Bildungsganges gestellt werden. So kann ein Kind mit dem Förderbedarf Sprache an der Schule verbleiben und im Bildungsgang Lernen unterrichtet werden.

–     In die eben genannten Prozesse sind alle an der Erziehung beteiligten Personen einzubeziehen.

–     Jedes Kind wird mit seinen persönlichen Besonderheiten angenommen. Die Erziehungsmaßnahmen werden auf die individuellen Erfordernisse ausgerichtet („individuelle Lösungen für individuelle Probleme finden“).

–     Für jedes Kind werden Erfolgserlebnisse geschaffen („Von den Stärken ausgehen“), die die Lernfreude wecken und Versagensängste abbauen. Die Kinder erhalten die Möglichkeit, ihr Können und ihre Stärken unter Beweis zu stellen, auch ihre sozialen, künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten zu zeigen.

–     Die Kinder können die Erfahrung machen, dass ihre Bemühungen anerkannt werden. Lob und Ermutigung sind grundlegende Erziehungsprinzipien.

–     Die Kinder erhalten im Schulalltag eine verlässliche Orientierung. Diese erwächst aus:

  • einem verlässlichen Rahmen: feste Tagesstruktur, gestalteter Klassenraum, Klassenlehrerprinzip, Rituale (s. Anhang 3.2 Rituale)
  • vereinbarten Klassen- und Schulregeln (s. Anhang 3.3 Interne Schulordnung – Regeln zum friedlichen Zusammenleben und 3.4 Ordnungen in der Klassengemeinschaft)
  • dem „Ernst genommen werden“ bei Ängsten, Fragen und Sorgen
  • der Erfahrung von Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und auch Konsequenz.

–     Soziales Lernen ist ein Hauptanliegen der schulischen Arbeit.

–     Zum Erreichen und zur Weiterentwicklung der selbst gesteckten Ziele entwickeln Kollegium und Schulleitung gemeinsam hilfreiche Formen kollegialer Kommunikation und Kooperation (z.B. Teamarbeit, gegenseitige Unterrichtsbesuche, Beratungsgespräche etc.).

–     Im kollegialen Fachaustausch diskutiert und realisiert das Kollegium (sonder- ) pädagogische Konzepte und Ideen und schafft gute Förderbedingungen. Alle Lehrkräfte beteiligen sich dadurch aktiv an der gemeinsamen Planungs- und Entwicklungsarbeit.

–     Regelmäßige pädagogische Ganztagskonferenzen zur Arbeit an aktuellen Themen tragen zur Schulentwicklung bei und bieten Möglichkeiten zur Evaluation der Arbeit. Schulleitung und Kollegium legen Wert auf eine langfristig orientierte Weiterentwicklung der Schule (s. Fortbildungskonzept).

1.2    Schulcurriculum / Unterricht / Sprachförderung
1.2.1          Unterrichtsprinzipien

Der Unterricht in den einzelnen Fächern erfolgt auf der Grundlage der Lehrpläne für den Unterricht der allgemeinen Schule (Grundschule). Hierzu hat das Kollegium schuleigene Lehrpläne für die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch entwickelt (s. schulinterne Lehrpläne).

Die Auswahl der Unterrichtsinhalte erfolgt hierbei auch unter sonderpädagogischen Aspekten. Der Lernprozess wird auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Kindes bzw. der speziellen Lerngruppe ausgerichtet. Alle Unterrichtsfächer bzw. Lernbereiche bieten Ansätze zu sprachfördernder Einwirkung (therapieimmanenter Unterricht).

Sehr unterschiedliche Lernvoraussetzungen (Arbeit in zwei Bildungsgängen) und individuelle Besonderheiten führen zu stark heterogenen Lerngruppen. Durch innere Differenzierung und Individualisierung ist sicherzustellen, dass jede Schülerin und jeder Schüler das ihr bzw. ihm angemessene Lernangebot erhält. Dem umfassenden sprachheilpädagogischen und sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf sollte möglichst ganzheitlich entsprochen werden.

Im Hinblick auf die Einheit von Erziehung, Unterricht und Sprachförderung wird auf das Klassenlehrerprinzip Wert gelegt.

Ein Vertretungskonzept (s. Anhang 3.5) sichert die Durchführung des Unterrichts und achtet darauf, dass die Klassen einen verlässlichen Ansprechpartner erhalten.

Die Schuleingangsphase umfasst in der Regel drei Schuljahre, damit auf die umfangreichen Förderbedürfnisse der einzelnen Kinder eingegangen werden kann. Sie kann aber auch in zwei Jahren durchlaufen werden. Der Lese- und Schreiblehrgang wird in der Regel erst nach 3 Jahren abgeschlossen. Die Schuleingangsphase erfolgt nach einem eigenen pädagogischen Konzept (s. Anhang 3.6).

Das erste Jahr der Schuleingangsphase (EP1) schafft bei den Schulanfängerinnen und -anfängern die grundlegenden Lernvoraussetzungen für das Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen und bietet auch Zeit für eine prozessbegleitende Diagnostik und umfangreiche Sprachförderung.

Auf der eben genannten diagnostischen Grundlage orientiert sich der Unterricht an den individuell-spezifischen Lernmöglichkeiten jedes einzelnen Kindes und erhält seine spezifische Struktur aus der Analyse der Lernverhaltensweisen der Schülerinnen und Schüler und den daraus abgeleiteten Lernnotwendigkeiten.

Folgende Unterrichtsprinzipien sind wichtig und zielführend:

–     Unterrichtsinhalte und Unterrichtsgestaltung werden sprachfördernd ausgewählt und umgesetzt.

–     Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung sind integrierte Bestandteile des Unterrichtes.

–     Ein vornehmlich handlungsorientiertes Vorgehen sowie ein Lernen mit allen Sinnen werden angestrebt.

–     Der Unterricht ist individualisierend und differenziert.

–     Bei der Unterrichtsgestaltung werden Schülerinteressen berücksichtigt.

–     Offene Unterrichtsformen, in deren Planung und Gestaltung auch die Kinder mit einbezogen werden, sind üblich und den Kindern geläufig.

–     Die Rolle der Lehrkraft in den vielfältigen, differenzierenden sonderpädagogischen Aufgabenfeldern enthält diagnostizierende, lehrende, beratende und helfende Tätigkeiten.

1.2.2          Diagnostik und Sprachförderung

Die Förderung der Sprache des einzelnen Kindes ist das durchgängige Unterrichtsprinzip. Alle Unterrichtsgegenstände werden zur sprachlichen Förderung genutzt.

Zur Vorbereitung dieser Sprachförderung findet die erste Diagnostik während des Feststellungsverfahrens für den sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf statt. Hierzu hat das Kollegium der Erich Kästner-Schule ein eigenes diagnostisches Inventar zusammengestellt, welches nach der Bearbeitung Rückschlüsse auf den individuellen Entwicklungsstand ermöglicht (s. Anhang 3.7 Diagnostisches Inventar).

Aus dem pädagogischen Gutachten, welches im Rahmen des Feststellungsverfahrens erstellt wird, lassen sich konkrete Hinweise auf den Sprachentwicklungsstand des einzelnen Kindes entnehmen, der in den ersten Schulwochen weiter genau beobachtet wird. Auf dieser Grundlage wird zu den Herbstferien der erste Förderplan des Schuljahres geschrieben. Beim Schreiben des Förderplans werden neben der Sprache auch die übrigen Entwicklungsbereiche (Motorik, visuelle und auditive Wahrnehmung, Kognition, Emotionalität und Soziabilität) berücksichtigt, da diese elementare Voraussetzungen auch für das Erreichen sprachspezifischer Ziele sowie der Kompetenzen in den einzelnen Unterrichtsfächern sind. Der individuelle Förderplan wird zweimal im Jahr evaluiert und fortgeschrieben (s. Anhang 3.8 Formular Förderplan).

Die Sprachförderung erfolgt in der Erich Kästner-Schule in unterschiedlicher Form:

Spezifische Sprachförderung im Unterricht :

Jede Lernsituation wird von Beginn an so strukturiert, dass Sprechanlässe in unterschiedlichem Umfang und auf unterschiedlichem Niveau geschaffen werden. Hierzu zählen am Anfang neben dem Unterrichtsgespräch z. B. kleine Gesprächskreise zu aktuellen Erlebnissen, die im Laufe der Schuljahre immer differenzierter werden. Hierbei können einfache grammatische Strukturen (z.B. Frage- und Aussagesatz) eingeübt und angewandt werden. Aber auch gemeinsames rhythmisches Sprechen von Versen, Klatschen, Schwingen und Hüpfen von Silben, das Sprechzeichnen u.ä. gehört gerade in der Klasse EP1 zum Schulalltag. Zur Unterstützung des Schriftspracherwerbs und zur durchgehenden Sprachförderung werden mundmotorische Spiele und Lautmalereien in den Unterricht integriert (z.B. Ansaugen von Materialien mit dem Strohhalm). Die einzelnen Laute werden zur genaueren Unterscheidung zusätzlich durch Handzeichen verdeutlicht. Hierfür hat die Schule ein eigenes Handzeichensystem zusammengestellt (s. Anhang 3.9).

Die Lehrkräfte achten im Unterrichtsalltag darauf, dass verschiedene Aufnahmekanäle der Kinder angesprochen werden und dass Inhalte nicht nur zuhörend, sondern auch handelnd und wenn möglich mit visueller Unterstützung angeboten werden. Außerdem sind in Partner-, Kleingruppen- oder Plenumsphasen Gesprächssituationen gezielt eingebunden. Sollte bei den eingesetzten Unterrichtsmaterialien ein zu umfangreiches Sprachverständnis vorausgesetzt werden, werden diese von der Lehrkraft – wenn erforderlich – sprachlich bearbeitet und die Texte z.B. sprachlich angepasst.

Die Sprache der Lehrkraft hat eine besondere Bedeutung. Durch den Einsatz von Gestik, Mimik, Betonung, Lautstärke … werden die Aussagen unterstützt und verdeutlicht. Das Sprechtempo ist nicht zu schnell, auf eine angemessene Sprechfülle ohne dabei die Inhalte zu reduzieren wird ebenfalls geachtet. Die Handlungen der Lehrerin werden durch eine klare Sprache begleitet, dabei hält sie den Blickkontakt mit den Schülerinnen und Schülern aufrecht. Durch sprachliches Modellieren (nach F.M. Dannenbauer) kann die Lehrkraft im Unterricht Einfluss auf die Sprache der Schülerinnen und Schüler nehmen. Sie ist ein „Hörmodell“ und damit Sprachvorbild für die Schülerinnen und Schüler. Sie gibt die Sprachstruktur vor und formuliert ihre Fragen dementsprechend. Fehlerhafte Schüleräußerungen können unter Einbeziehung dieser Sprachstruktur von der Lehrkraft korrigiert werden, indem Schüleräußerungen syntaktisch vervollständigt und semantisch ergänzt werden. Die Schülerinnen und Schüler können so durch das Vorbild und die Wiederholungen grammatikalische Regeln erlernen.

Ein Konzept, das ebenfalls genutzt wird, ist das der Kontextoptimierung von H.-J. Motsch. Ziel ist es, dass die Kinder einen Zuwachs ihrer grammatischen Fähigkeiten erreichen. Durch eine bewusste Sprache der Lehrkraft werden hierbei den Kindern grammatische Besonderheiten (z.B. die Endungen und Veränderungen der Artikel bei den unterschiedlichen Fällen) bewusst gemacht. Aufbauend auf den sprachlichen und schriftsprachlichen Äußerungen des Kindes werden u.a. die Stellung des Verbes im Satz, die Wortveränderungen bei der Pluralbildung und den einzelnen Fällen, die Verwendung der Artikel verbessert.

Angeregt durch die Ausbildung von Lehramtsanwärterinnen findet auch das so genannte Lüdenscheider Modell Eingang in die Arbeit der Erich Kästner-Schule. Hierbei soll durch die Gestaltung von gezielten Lernarrangements sowohl fachlich kompetenzorientierter Unterricht als auch gezielte individuelle sonderpädagogische Förderung mithilfe dreier Planungsdimensionen flexibel ermöglicht werden (vgl. Petra Piepenstock „Einbindung individueller, sprachlicher und sprachtragender Förderanliegen in einem kompetenzorientierten Fachunterricht …“ , in der Zeitschrift Sprachförderung und Sprachtherapie, 1/2016). Ein Unterrichtsentwurf dazu befindet sich im Anhang.

Sprachförderung in äußerer Differenzierung:

Neben den sprachfördernden Maßnahmen im Klassenunterricht wird eine zusätzliche Einzel- bzw. Gruppenförderung angestrebt. Für diese Förderung sind im Stundenplan besonders in den unteren Klassen zusätzliche Stunden (Doppelbesetzungen) vorgesehen. Der Umfang variiert nach den personellen Möglichkeiten der einzelnen Klassen. Aufbauend auf dem individuellen Förderplan werden in kurzen Sequenzen sprachtherapeutische Elemente angeboten wie Übungen zur Mundmotorik, zum Training der einzelnen Laute oder zur Erweiterung des Wortschatzes oder der Grammatik. In der Einzelarbeit wird u.a. mit dem Computerprogramm Audiolog gearbeitet.

1.2.3 Besondere Förderkonzepte

Förderung der phonologischen Bewusstheit
(s. Anhang 3.10 Konzept zur Entwicklung der phonologischen Bewusstheit)

Die phonologische Bewusstheit beschreibt die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit von der Bedeutung der Sprache auf die Struktur der Sprache zu lenken. Das Kind lernt zum Beispiel, Reimwörter zu erkennen, Wörter in Silben und Laute zu unterteilen und Wörter als Teile von Sätzen wahrzunehmen. Eine gute phonologische Bewusstheit ist eine wesentliche Grundlage für den Erwerb des Lesens und Schreibens und ist bei einem Großteil der Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Bereich der Sprache nicht altersgemäß entwickelt. Aus diesem Grund nimmt die Förderung dieses Bereichs einen Schwerpunkt in der Arbeit der Schuleingangsphase in der Erich Kästner-Schule ein und wird in den Unterricht in allen Fächern integriert.

Lesekultur allgemein
(s. Anhang 3.11)

Wie gerade erwähnt, ist der Erwerb einer guten Lesekompetenz für Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf im Bereich der Sprache häufig erschwert. Aus diesem Grund erfahren die Förderung des Lesens und der Stellenwert des Lesens an der Schule eine große Bedeutung.

Förderung der Lesekultur im Besonderen – Spaß am Lesen – Die Schülerbücherei
(s. Anhang 3.12)

Die Schülerbücherei bietet für die jüngeren Schülerinnen und Schüler der Klassen EP1 und EP2 die Möglichkeit, im Raum Bücher zu betrachten und aus Büchern vorgelesen zu bekommen. Dieses soll die Freude am Lesen vergrößern und die Motivation wecken, selbst Lesen lernen zu wollen. Der regelmäßige Besuch der Bücherei ist für diese Klassen fest im Stundenplan verankert. In den Klassen EP2 und EP3 werden Bücher in einer besonderen Büchereistunde ausgeliehen.

Für die älteren Schülerinnen und Schüler gibt es einmal wöchentlich die Möglichkeit, ein Buch auszuleihen. Darüber hinaus kann die Bücherei als Ort der Recherche bei Sachthemen oder als Raum für Lesezeiten genutzt werden. Das Konzept der Schülerbücherei wird regelmäßig überprüft, weiterentwickelt und den Bedürfnissen der Kinder angepasst.

Unterricht am Computer
(s. Anhang 3.13 Medienkonzept)

In der Erich Kästner-Schule lernen alle Kinder von der Klasse EP1 an in Kleingruppen den zielgerichteten Umgang mit dem Computer. Hierzu gehören die grundlegenden Kenntnisse im Umgang mit dem Textverarbeitungsprogramm Word und dem Zeichenprogramm Paint. Darüber hinaus üben sie mit auf die Lehrwerke abgestimmten Programmen spielerisch mathematische Grundlagen und erweitern ihre Lese- und Rechtschreibfertigkeiten. Die Schülerinnen und Schüler entnehmen Informationen zu Sachthemen aus dem Internet und erlernen den richtigen Umgang mit dem E-Mailprogramm, so dass sie E-Mails schreiben, öffnen und beantworten können. Für die erfolgreiche Teilnahme am Unterricht können sie unterschiedliche Computer-„Diplome“ erwerben.

Systemische Unterrichtsentwicklung – Arbeit mit Trainingsspiralen
(s. Anhang 3.14)

Das Kollegium nimmt zurzeit an der Lehrerfortbildung „Systemische Unterrichtsentwicklung“, die aus drei Modulen besteht, teil und hat bereits zu den beiden ersten Schwerpunkten „Arbeitstechniken“ und „Kommunikation“ für jede Klassenstufe so genannte Trainingsspiralen erarbeitet. Hierin ist spiralförmig aufbauend festgelegt, wie einzelne Arbeitstechniken (z.B. Kleben, Nachschlagen) oder bestimmte Formen der Kommunikation (z.B. Nachfragen, Diskutieren) eingebunden in Unterrichtssequenzen geübt werden können. Pro Schulhalbjahr gibt es zwei festgelegte Tage, an denen in allen Klassen an den Inhalten der jeweiligen Trainingsspiralen gearbeitet wird. Ziel ist es, dass alle Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Grundschulzeit über einen gesichertes Repertoire an Techniken verfügen. Dazu werden die Übungsinhalte auch in den alltäglichen Unterricht integriert.

Im nächsten Jahr soll der dritte Schwerpunkt „Kooperation“ mit den entsprechenden Trainingsspiralen erarbeitet werden.

1.3    Gestaltung des Schullebens / Schule als Lebens- und Erfahrungsraum

„Die Schule ist für Kinder immer auch Lebens- und Erfahrungsraum, der ihr Denken und Handeln beeinflusst.“ (Richtlinien der Grundschule, S 18)

Hierbei müssen nach M.K. Pringle („Was Kinder brauchen“, 1979) vier psychosoziale Grundbedürfnisse berücksichtigt werden:

Das Bedürfnis nach

1.   Liebe und Geborgenheit

2.   neuen Erfahrungen

3.   Lob und Anerkennung

4.   Verantwortung

Die Erich Kästner-Schule versteht sich als Lebens- und Erfahrungsraum, in dem man sich wohl fühlen kann.

1.3.1 Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer

Die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer sind wichtige Säulen der pädagogischen Arbeit der Schule. Sie bestimmen Lernklima und Schulleben in besonderer Weise. Sie geben den Kindern durch ihr Vorbild Orientierung und sichern ihren Lern- und Erziehungsfortschritt.

Die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer:

–     ist für die erzieherische und fachliche Förderung der Schüler und Schülerinnen ihrer/seiner Klasse verantwortlich.

–     fördert und koordiniert die Kontakte zu den Erziehungsberechtigten und benachrichtigt sie bei besonderen Anlässen.

–     erledigt die mit ihrer/seiner Funktion verbundenen Organisations- und Verwaltungsaufgaben.

–     bringt Sensibilität und Verständnis für die persönlichen Belange der Kinder auf.

–     sorgt durch geeignete Klassenraumgestaltung, durch Feste, Feiern, Klassenfahrten, Wandertage und sonstigen Veranstaltungen für eine positive Atmosphäre in der Klasse.

–     informiert die Fachlehrerinnen und Fachlehrer über geltende Regeln in der Klasse und Besonderheiten.

–     unterrichtet mit der überwiegenden Anzahl der Wochenstunden in der eigenen Klasse und unternimmt möglichst viele Bereiche des Unterrichts, damit die Kinder eine feste Bezugsperson haben.

–     führt die Klasse nach Möglichkeit über mehrere Jahre, damit Kontinuität in der Erziehungsarbeit gewährleistet ist.

1.3.2 Schulleben

Das Schulleben zeigt sich in vielseitigen Aktivitäten, die im Terminplan der Schule festgehalten sind. Hierbei finden viele Veranstaltungen als feste Bestandteile eines Schuljahres statt und ergänzen die Schulwochen um besondere Aktivitäten:

Jeder Klassenverband entwickelt eigene Rituale wie Morgenkreis, Geburtstagsfeiern, gemeinsames Frühstück u.ä., die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und die teilweise gemeinsam mit den Kindern entwickelt werden.

Durch konkrete Bewegungsangebote und -spiele in den Pausen, durch Pausenspielzeug, für das die einzelnen Klassen verantwortlich sind, und durch ein angemessenes Beschäftigungsangebot in den Regenpausen wird Gewaltprävention geleistet.

Die Schülerbücherei öffnet einmal wöchentlich in einer großen Pause und bietet Ausleihmöglichkeiten für die Schülerinnen und Schüler der Klassen EP3, 3 und 4. Darüber hinaus steht die Bücherei den Klassen als Lernort zur Verfügung. Die gemeinsame Nutzung der Bücherei zusammen mit der Grundschule wird angestrebt.

Die Schulanfängerinnen und -schulanfänger werden nach den Sommerferien in einer gemeinsamen Einschulungsfeier, an der die ganze Schule teilnimmt, auf dem Schulhof begrüßt. In einem kleinen Festprogramm führen einzelne Klassen etwas vor. Jedes neue „Erich Kästner-Kind“ erhält einen älteren Paten aus den Klassen 3 oder 4, der es in den ersten Schulwochen vom Schulbus auf den Schulhof und in den Klassenraum und die Pausen begleitet, mit ihm spielt und so in die Schulgemeinschaft einführt.

Zweimal im Jahr findet ein Spiel- und Sportfest statt. Im Winter ist dies eine Winterolympiade in der großen Dreifachturnhalles des Theodor-Heuss-Gymnasiums, im Sommer ein Leichtathletik-Wettkampf im Sportstadion. Hier wurden die jährlichen Bundesjugendspiele durch vielfältige Spielangebote für alle Kinder erweitert, bei denen Elternmithilfe unverzichtbar ist. An einem folgenden Tag findet die Siegerehrung im Beisein aller Schülerinnen und Schüler statt.

Um den 11.11. eines jeden Jahres findet ein Sankt-Martinsfest statt, bei dem alle Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Eltern und Lehrerinnen mit Laternen oder Taschenlampen um den nahe gelegenen Ischelandteich wandern und Martinslieder singen. Den Abschluss bilden das Essen von Martinsbrezeln und das Trinken von Kinderpunsch am Martinsfeuer auf dem Schulhof.

Traditionell ist das Singen von jahreszeitlichen Liedern im Eingangsbereich der Schule, zu dem alle Klassen am Tag vor jedem Ferienbeginn zusammenkommen. In der Adventszeit findet in diesem Rahmen wöchentlich ein Adventssingen statt, das vor den Weihnachtsferien zu einer kleinen Weihnachtsfeier für die gesamte Schule wird.

Weihnachtsfeiern in den Klassen werden oftmals mit Eltern organisiert, hierzu gehört meistens vorher ein gemeinsames Backen in der Schulküche.

In der Adventszeit besucht die ganze Schule zusammen mit der Meinolfschule das Weihnachtsstück im Hagener Stadttheater.

Zur Gestaltung des Schulgebäudes finden regelmäßig zweimal jährlich den Jahreszeiten entsprechende Dekorationstage als Projekttage in allen Klassen statt. Hierbei unterstützen Eltern die Lehrerinnen.

Im Frühjahr nimmt die ganze Schule im Rahmen der Umwelterziehung an der Aktion „Saubere Stadt Hagen“ teil (s. Anhang 3.15 Beiträge zur Umwelterziehung).

Einmal im Jahr im Sommer findet ein Schulausflug der gesamten Schule zu einem Ziel statt, das für die Kinder aller Altersgruppen interessante Aktivitäten ermöglicht. Daneben erkunden die Klassen die nähere Umgebung der Schule bzw. die Stadt Hagen bei Wandertagen.

Am vorletzten Tag vor den Sommerferien werden alle Schülerinnen und Schüler, die nach den Ferien zu einer anderen Schule wechseln, in einem feierlichen Rahmen auf dem Schulhof verabschiedet. An dem kleinen Festakt nimmt die ganze Schule teil, einzelne Klassen tragen zu einem kleinen Festprogramm bei.

Schulfeste finden mit wechselnden Inhalten alle zwei Jahre statt. Sie werden gemeinsam mit den Eltern geplant und durchgeführt.

Projektwochen enden mit einem „Tag der offenen Tür“, an dem die Arbeitsergebnisse der Tage der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

Theatervorführungen, Ausstellungsbesuche, Lesungen in der Schule oder Kleinkunst, wie Zauberer, Puppenspieler o.ä. gehören ebenfalls zum Schulleben der Schule und werden je nach Anlass organisiert.

Die Klasse 3 übernimmt eigenverantwortlich am Ende des Schultages das Einsammeln des Mülls aus den einzelnen Klassen und Gemeinschaftsräumen (s. Anhang 3.15 Beiträge zur Umwelterziehung).

Die Klasse 4 nimmt in Zusammenarbeit mit der Jugendverkehrsschule der örtlichen Polizei an einem Radfahrsicherheitstraining zum sicheren Umgang mit dem Fahrrad teil, an dessen Abschluss die Radfahrprüfung steht. In der Klasse 4 findet auch die Teilnahme am Zeitungsprojekt ZEUS statt.

Jährlich wiederkehrende Veranstaltungen sind die Überreichung der Sicherheitswesten vom ADAC, der Lesetüten von der Buchhandlung am Rathaus und der „Blinkis“ von Radio Hagen (jeweils für die Schulanfängerinnen und Schulanfänger).

1.3.3 Elternarbeit

Elternarbeit hat an der Erich Kästner-Schule einen großen Stellenwert. Sie beginnt in der Regel bereits im Rahmen des Feststellungsverfahrens nach der AO-SF. Eltern werden über die Schule informiert und lernen das Gebäude zum ersten Mal kennen. Im Jahr der Einschulung findet vor den Sommerferien bereits ein erster Kennenlernnachmittag statt, bei dem sich die neuen Klassenlehrerinnen vorstellen und erste Informationen über das neue Schuljahr geben. Dazu gehört auch das „Schul-ABC“, in dem wichtige Informationen zusammengefasst sind (s. Anhang 3.16).

Die Zusammenarbeit mit den Eltern wird auch in Erziehungspartnerschaften festgelegt. Hierzu unterzeichnen Eltern und Lehrkräfte eine gemeinsame „Erziehungsvereinbarung“
(s. Anhang 3.17).

Die Eltern, deren Kinder die Erich Kästner-Schule besuchen, haben meistens einen engen Kontakt zur Klassenlehrerin ihres Kindes. An Elternabenden und Elternsprechtagen, aber auch bei individuellen Gesprächen, die nach Bedarf oft auch kurzfristig anberaumt werden, findet ein Austausch über den Lern- und Entwicklungsstand des Kindes, aber auch über aktuelle Probleme statt. So können gemeinsame Vorgehensweisen abgesprochen werden, da die enge Abstimmung zwischen dem Handeln in der Schule und im Elternhaus von großer Bedeutung ist.

Ein wichtiger Bereich in der Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten ist der kontinuierliche Austausch über den Fortbestand (oder die Aufhebung) des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs, über außerschulische Fördermöglichkeiten und die Schullaufbahn. Hierzu zählt neben dem Wechsel zu einer Grund- oder einer anderen Förderschule vor allem die Schullaufbahnberatung nach der Klasse 4.

Viele Eltern, dessen Kind im folgenden Jahr schulpflichtig wird, melden sich telefonisch in der Schule, um sich über die Fördermöglichkeiten einer Förderschule Sprache zu informieren. Sie werden telefonisch beraten, erhalten das Angebot für ein persönliches Gespräch und die Möglichkeit der Hospitation. Für diese Zielgruppe gibt es einen Informationsflyer, der die Erich Kästner-Schule kurz vorstellt und das Feststellungsverfahren nach der AO-SF in einfachen Worten beschreibt (s. Anhang 3.18).

Für interessierte Eltern stellt sich die Schule auch vor den Anmeldungen zur Grundschule an einem Informationsabend vor und ist stets bei der Schul-Info-Börse des Heilpädagogischen Kindergartens vertreten.

Als allgemeine Vorstellung der Schule steht allen Interessierten die Homepage unter http://www.eks-hagen.de zur Verfügung.

1.4    Öffnung von Schule / Nichtschulische Kooperationspartner

Die Erich Kästner-Schule praktiziert einen regen Austausch mit anderen an Unterricht und Erziehung beteiligten Institutionen in der Stadt Hagen und in der näheren Umgebung.

Es findet eine Zusammenarbeit mit Universitäten und den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL) statt. Die Schule ist offen für Studierende, Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter sowie Praktikantinnen und Praktikanten.

Die Erich Kästner-Schule informiert Kindergärten und Grundschulen (Personal und Eltern) über die Schulform Förderschule Sprache und die Fördermöglichkeiten an dieser Schulform. Ein Informationsflyer wird den Interessierten kostenlos zur Verfügung gestellt (s. Anhang 3.18).

Bei besonderen medizinischen, psychischen und sozialen Problemen von Schülerinnen und Schülern kooperiert die Schule mit Therapeutinnen und Therapeuten, Erziehungsberatungsstellen, Ärztinnen und Ärzten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Jugendämtern und anderer sozialer Dienststellen.

Im Sinne eines interdisziplinären Fachaustausches sucht die Schule die Zusammenarbeit mit Kliniken, HNO- und Kinderärzten, Therapeuten und Logopäden. Sie fördert gegenseitige Hospitationsbesuche.

Die Max-Reger-Schule, Städtische Musikschule der Stadt Hagen, bietet in der Erich Kästner-Schule Instrumentalunterricht in Gruppen- und Einzelform an. Die Kinder können Flöte, Keyboard oder Gitarre erlernen. In jedem Jahr nehmen einzelne Kinder diese Möglichkeit wahr und erhalten im Vormittagsbereich ihren Musikunterricht in den Räumen der Schule.

Die gemeinsame Nutzung des Schulgebäudes mit der KGS Meinolf bietet vielfältigeKooperationsmöglichkeiten (Feste, Theaterbesuch, Schüleraustausch etc.), die zukünftig vertieft und erweitert werden sollen.

Einen besonderen Stellenwert hat auch die Zusammenarbeit mit der Polizei. So findet jedes Jahr für das 4. Schuljahr ein Radfahrsicherheitstraining mit abschließender Radfahrprüfung statt.

In diesem Zusammenhang erhält die Schule in jedem Jahr vom ADAC Sicherheitswesten für die Schulanfängerinnen und Schulanfänger.

Die Leseförderung hat einen besonderen Stellenwert. Die Klassen 4 nehmen am ZEUS-Projekt statt, bei dem sie über einen festen Zeitraum die Hagener Tageszeitung erhalten. Die Buchhandlung am Rathaus stellt in jedem Jahr Lesetüten für die Schulanfängerinnen und Schulanfänger zusammen. Die Stadtbücherei organisiert Führungen für die Schulklassen und stellt im Anschluss Leihausweise für jede Schülerin und jeden Schüler aus. Für die Schülerbücherei konnten aussortierte Bücher zu einem kleinen Unkostenbeitrag erworben werden.

Ein weiterer Schwerpunkt der Schule ist die Vermittlung von gesunder Ernährungsweise. Hierzu nimmt sie am Schulobstprogramm des Landes NRW teil und erhält in diesem Rahmen täglich biologisches Schulobst vom Werkhof in Dortmund. Das Schulobstprogramm wird ergänzt durch Unterrichtseinheiten zur gesunden Ernährung durch die Landfrauen. Das Schulobst wird täglich für die Klassen verteilt und dort von den Kindern mit Unterstützung der Lehrkraft zubereitet (s. Anhang 3.19 Konzept zur Gesundheitserziehung).

Der schulärztliche Gesundheitsdienst der Stadt Hagen überprüft einmal jährlich die Zähne der Schülerinnen und Schüler und vermittelt in Unterrichtseinheiten die richtige Zahnpflege und Zahnprophylaxe (s. Anhang 3.19 Konzept zur Gesundheitserziehung).

Die Sparkasse Hagen stellt in jedem Jahr für die Schulanfängerinnen und Schulanfänger ein kindgerechtes Geschenk zum Schulanfang zur Verfügung.

Öffnung von Schule bedeutet auch, den Kindern beim Erkunden der Umwelt Begegnungen außerhalb der Schule zu ermöglichen. Hierzu werden sowohl Lernstandorte außerhalb der Schule aufgesucht, als auch Möglichkeiten gesucht, außerschulische Erfahrungsangebote in die Schule zu holen. Unterrichtsgänge in die nähere Umgebung wie in den Ischelandpark oder zum Hexenteich, in den Wald, zur Post, zur Polizei, zur Feuerwehr, zu Handwerksbetrieben wie die Bäckerei Niemand oder der Bauernhof am Freilichtmuseum, zur Zeitungsredaktion usw. haben einen festen Platz im Schulleben der Klassen meistens im Zusammenhang mit dem Unterrichtsfach Sachunterricht.

2.      Evaluation

Das Schulprogramm der Erich Kästner-Schule wurde in der Erstform in der Schulkonferenz vom 20.05.1999 abgestimmt, regelmäßig weiterentwickelt und evaluiert. Die aktuelle Fassung wurde im Schuljahr 2015/2016 überarbeitet und in der Schulkonferenz vom 06.10.2016 abgestimmt. Die Evaluation wird regelmäßig fortgeführt.

3.         Anhang (Die Dokumente sind in der Schule einsehbar.)

3.1      Kriterienkatalog für den Übergang nach Klasse 2
3.2      Rituale
3.3      Interne Schulordnung – Regeln zum friedlichen Zusammenleben
3.4      Ordnungen in der Klassengemeinschaft
3.5      Vertretungskonzept
3.6      Gestaltung der Schuleingangsphase
3.7      Diagnostisches Inventar
3.8      Formular Förderplan
3.9      Übersicht der Handzeichen
3.10    Konzept zur Entwicklung der phonologischen Bewusstheit
3.11    Lesekultur allgemein
3.12    Lesekultur im Besonderen – Die Schülerbücherei
3.13    Medienkonzept
3.14    Übersicht der Trainingsspiralen
3.15    Beiträge zur Umwelterziehung
3.16    Das ABC der Erich Kästner-Schule (Schul-ABC)
3.17    Erziehungsvereinbarung
3.18    Elterninformationsflyer
3.19    Konzept zur Gesundheitserziehung

Weitere Konzepte außerhalb des Anhangs:

–         Schulinterne Lehrpläne der Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht , Englisch
–         Leistungskonzept
–         Fortbildungskonzept